Die ersten tierischen Erfahrungen sammelte ich schon in frühen Jahren mit den Hasen unsrer Großeltern (damals noch gezüchtet um auch gegessen zu werden). Während des Physik und Mathematik Studiums hatte ich einen starken Bezug zu Tieren und Reisen und der erste Hund (Labrador) kam ins Haus. Aus der Kombination von wissenschaftlicher Neugierde und dem Interesse an tiergerechter Ausbildung entstand dann auch der Wunsch mich selbst auf dem Thema Kynologie weiterzubilden.

Der Einstieg war gleich im Rettungshundewesen wo ich viele Dinge von der Flächensuche bis zum Mantrailing lernen durfte. Im Zuge meiner Aus- und Weiterbildung schnupperten wir aber in viele Bereiche von Fährte/Stöbern bis zum Schutzdienst. Klares, vorrangiges Ziel ist es immer gemeinsam mit meinen vierbeinigen Partnern Spaß zu haben, diese Idee versuche ich auch als Trainer allen Interessierten weiter zu geben.

Derzeit leben neben einigen Schafen Ena – eine Gordon Setter Hündin - und Aton – ein Malionis Rüde in meinem Haushalt (ok die Schafe dürfen nicht im Haus schlafen J).

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