Mit dieser zugegebenermaßen künstlerisch nicht sehr wertvollen Überschrift könnte man eine aktuelle Studie die im Sciencemagazin veröffentlich wurde zusammenfassen.

Einigen Lesern wir ja bekannt sein, dass das Hormon Oxytocin beim Menschen in vielen Bereichen wie Bindung, … eine große Rolle spielt.
Nun hat diese Studie aber speziell das Zusammenspiel von Hunden, Menschen und eben Oxytocin untersucht.

Grundlage der Untersuchung war der Augenkontakt zwischen Mensch und Hund. Er ist für (nicht nur zwischenmenschlichen) Beziehungen von großer Bedeutung. Durch intensiven Augenkontakt stieg der Oxytocin-Spiegel auf beiden Seiten deutlich. Die Bindung stieg also gemäß dem Oxytocin-Regelkreis.

Fazit:
Endlich haben wir nun auch eine rational wissenschaftliche Begründung um mehr mit unseren Hunden zu kuscheln.
Vor allem auch intensiver Augenkontakt fördert die Bindung.

Mehr Infos zu dieser Studie gibt es natürlich gerne auch persönlich.

Quelle:
http://www.sciencemag.org/content/348/6232/333

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